#BaykaFan Klaus

Senior Sales Manager bei der Bayka

„Ich hatte so viele schöne Erlebnisse bei der Bayka. Es ist unmöglich, ein einzelnes herauszuheben.“

Klaus K. ist eine Bayka-Institution. 1998 begann er in unserem nationalen Vertrieb als Außendienstmitarbeiter und ist daher natürlich schon von Berufs wegen ein glühender Bayka-Fan. Im November 2021 ging er in den wohlverdienter Ruhestand und so wie wir Klaus kennen, wird das eher ein Unruhestand werden. Denn als technischer Berater wird uns Klaus weiterhin in den Bereichen EMV und Brandschutz unterstützen.
Wir haben ihm zum Ende seiner erfolgreichen Karriere unsere 10 zufälligen Fragen gestellt und erfahren, dass er auch in ganz anderen Dingen hoch hinaus wollte.

 

10 zufällige Fragen an BaykaFan Klaus 

Auf was könntest du in deinem Leben nicht verzichten?

Hm, schwierige Frage. Auf ein Glas Rotwein (lacht).

Was ist deine Bayka-Geschichte?

Ich bin seit September 1998 bei der Bayka und habe während der ganzen Zeit in den verschiedensten Regionen Vertrieb gemacht. Während meiner Anfangszeit wurde gerade erst der Bayka Direktvertrieb wie man ihn heute kennt, aufgebaut. Wir waren damals ein kleines Team für vier Inlandsgebiete und einen reinen Export. 2002 dann wurde das dann neu geregelt. Die an Deutschland angrenzenden Nachbarländer hat man an den nationalen Vertrieb angegliedert und separat gab es einen internationalen Vertrieb. Damals hatte ich sicher meine größte berufliche Herausforderung mit der größten Verantwortung zu meistern, als ich gleichzeitig Baden-Württemberg, Teile von Hessen, Frankreich und die Schweiz betreut habe. Da kam man schon ordentlich rum. Drei bis vier Arbeitstage pro Woche war ich unterwegs und der Rest der Arbeitszeit blieb fürs Büro.

Welcher berühmte Sportler wärst du gerne?

Ich wäre gerne ein 10-Kämpfer wie Jürgen Hingsen oder Frank Busemann. Mit 1 Meter 90 hätte ich ja eine ganz passable Körperlänge, aber bedauerlicherweise bringe ich mittlerweile ein bisschen zu viel auf die Waage. In meiner Jugend war ich tatsächlich aktiv als Amateur in der Leichtathletik unterwegs, aber leider hatte ich weder die Trainingsmöglichkeiten noch die Zeit für die Königsdisziplin.

Lieber Berge oder lieber Strand?

Das hat sich bei mir gedreht. Ich war früher lieber am Strand. Mittlerweile bevorzuge ich Berglandschaften und Süßwasser.

Lieber drinnen oder lieber draußen?

Also ehrlich gesagt, bin ich auch gerne mal eine Couch-Potato.

Was fällt dir spontan ein, wenn du an die Bayka denkst?

Die Breite des Produktangebots, die wirklich unglaublich lang anhaltende Innovationskraft und das hohe Qualitätsbewusstsein.

Club oder Bayern?

Wenn ich mich zwischen Club und Bayern entscheiden müsste, dann für den Club. Da ich in Sinsheim wohne, bin ich TSG Fan.

Was wolltest du werden, als du ein Kind warst?

Mein großer Traum war Architekt. Aber ein Studium war leider damals nicht drin.

Welche Superkräfte hättest du gerne?

Menschen zu versöhnen, Konflikte aufzulösen und für Entspannung zu sorgen wäre eine unheimlich mächtige Superkraft.

Was war dein schönstes Erlebnis bei der Bayka?

Die Frage ist nicht sehr fair. Ich hatte so viele schöne Erlebnisse bei der Bayka. Es ist unmöglich, ein einzelnes herauszuheben. Wenn ich mich aber für eines entscheiden muss, dann das 125-jährige Jubiläum der Bayka mit allem Drum und Dran. Die Kunden- und Mitarbeiterveranstaltungen waren absolute Highlights.

Herzlichen Dank Klaus, für dieses interssante Gespräch. Ich wünsche Dir alles Gute für Deinen neuen Lebensabschnitt!

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