#BaykaFan Kati

Personalsachbearbeiterin 
bei der Bayka

„Ich habe bei der Bayka echte Freundschaften geschlossen.“

2008 kam Kati als Mutterschaftsvertretung zur Bayka und endete mit einem unbefristeten Job in unserer Personalabteilung. Sie ist also schon von Berufs wegen ein glühender Bayka-Fan. Tagsüber kümmert sie sich um Dinge wie Bewerbungen, Reisekosten sowie Lohnabrechnung und sorgt sich um das Wohl und Wehe ihrer Kolleginnen und Kollegen. In ihrer Freizeit hingegen widmet sie sich dunklen Geheimnissen … aber lesen Sie selbst!

10 zufällige Fragen an BaykaFan Kati

Was fällt dir spontan ein, wenn du an die Bayka denkst?
Ich sehe das natürlich durch die Brille der Personalerin. Als erstes fällt mir da ein: viele langjährige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, geringe Fluktuation, chancenreiche Übernahme der Auszubildenden nach der Ausbildung.

Was war dein schönstes Erlebnis bei der Bayka?
Ich kann da nicht wirklich ein bestimmtes Erlebnis benennen. Was ich generell toll finde: bei uns gibt es wenig Hauen und Stechen. Ich habe bei der Bayka echte Freundschaften geschlossen und halte auch mit Leuten, die nicht mehr da sind, Kontakt.

Bist du Triathlon Fan?
Nein gar nicht. Ich bin selber ein ziemlicher Sportmuffel (lacht). Aber die Stimmung während der Challenge Roth ist so toll, daher gehe ich natürlich alleine deswegen hin.

Lieber lesen oder zocken?
Ganz klar lesen. Ich lese sehr viel und habe angefangen, selbst zu schreiben: Ich lese fast nur Thriller, also geht es um Mord, so viel kann ich verraten. Die komplette Story steht aber noch nicht.

Lieber Berge oder lieber Strand?
Ganz klar Strand. Ich bin eine Wasserratte und bin am liebsten im Wasser und unter Wasser. Meine Lieblingsreisen sind leider auf Europa begrenzt, dass ich sehr ungern fliege. Ab 2 Stunden Flugzeit wird es ungemütlich.

Auf was könntest du in deinem Leben nicht verzichten?
Ich bin sehr gesellig und mag es, mit meiner Familie und meinen Freunden zusammen zu sein. Da kann jeder so sein wie er ist. Meistens jedenfalls (lacht). Manchmal bremsen sie mich auch aus, wenn ich ihnen zu hummelig werde. Das fehlt in Corona-Zeiten schon sehr.

Was wolltest du werden, als du ein Kind warst?
Ich wollte tatsächlich Krankenschwester werden, weil meine große Schwester das gemacht hat. Mit 16 habe ich ein berufsvorbereitendes Jahr absolviert. Anschließend haben mir die Ärzte davon abgeraten. Das war auch gut so. Eine Krankenschwester, die immer mal wieder mit kreidebleichem Gesicht neben ihnen steht, ist nicht wirklich hilfreich.

Was erwartet neue Mitarbeiter*innen in den ersten 30 Tagen bei Bayka?
Sie bekommen etwa 1-2 Wochen vor dem ersten Arbeitstag eine Einführungsfibel, den Firmenflyer und die letzte Ausgabe der Firmenzeitung zugeschickt, damit sie etwas von der Bayka erfahren. Dann erhalten sie Kleidung, Sicherheitsschuhe, Zeiterfassungschips und ein paar kleine nützliche Geschenke. Nach einem Firmenrundgang und einer Fachkundeschulung beginnt dann die individuelle Einarbeitung durch die erfahren Kolleginnen und Kollegen.

Welche Werte hast du von der Generation vor dir gelernt?
Respekt, Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit. Ein Mann, ein Wort – das war früher so. Früher konnte man sich auf Zusagen verlassen, das ist heute ein wenig verlorengegangen. Man muss bei manchen Dingen oft 5 Mal nachhaken, das finde ich sehr traurig.

Wessen Job bei der Bayka würdest du gerne mal eine Woche lang übernehmen?
Gar keinen. Mein Job passt perfekt zu mir. Ich will mit niemandem tauschen.

Vielen Dank Kati für das sehr interssante Interview.
Ich wünsche Dir viel Kreativität für Dein erstes Buch sowie weiterhin viel Spaß und Erfolg bei der Bayka!

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